

Die fertig abgefüllten und etikettierten Präparate lagern in Kartons aus Recyclingmaterial, bevor wir sie innerhalb Deutschlands oder in eines der etwa 40 Exportländer versenden. Leere Lagerkartons entsorgen wir nicht, sondern verwenden sie größtenteils weiter, zum Beispiel für den Versand zum Kunden.
Wenn wir die vom Kunden bestellte Ware versandfertig machen, achten wir darauf, eine Verpackung zu wählen, die möglichst genau passt. Das spart Verpackungsmaterial und reduziert das Transportvolumen. Ein Computerprogramm hilft uns bei der Berechnung. In Deutschland verschicken wir Kosmetik überwiegend mit dem Mehrwegsystem der Post. Als Transportsicherung kommen gepresstes Recyclingpapier oder aufgeblasene Luftballons zum Einsatz, übrigens die Idee eines WALA Mitarbeiters. Dieses Versandsystem findet großen Anklang bei unseren Kunden!
Um das Verkehrsaufkommen für den Versand zu minimieren, wird die WALA von jedem Frachtführer nur einmal pro Tag angefahren, das heißt, dass wir die Waren tagsüber kommissionieren und abends versenden. Nach unseren eigenen Qualitätsanforderungen dürfen Paletten mit Ware beim Transport nicht gestapelt werden. Daher nutzen wir LKWs, die auf zwei Ebenen beladbar sind. Im Inland arbeiten wir zudem mit Spediteuren zusammen, deren Fahrzeuge durch spritsparende Motoren oder Gasbetrieb möglichst emissionsarm sind.
Seit Fertigstellung des Erweiterungsbaus in der Dorfstraße 1 sind Warenannahme, Logistik sowie ein Großteil der Produktion am Eingang des Ortes konzentriert. Dadurch konnten wir den bisherigen innerbetrieblichen Transport zwischen den beiden Gebäuden (Ortsanfang und Ortsende) sowie die Frequenz von Schwerlastverkehr bei Anlieferung von Packmitteln und Rohstoffen deutlich reduzieren.