WALA Pflanzenarchiv
Löwenzahn

Die Pflanze bei WALA

Der Löwenzahn ist nicht nur ungemein vital, sondern zudem unglaublich anpassungsfähig und wandelbar. Zum Beispiel gleicht kein Löwenzahnblatt dem anderen, jedes bildet sein eigenes Zähnchenmuster aus. Je nach Standort wächst der Löwenzahn gedrungen oder sich ausbreitend. In seinem Wesen und durch seine anregenden Bitterstoffe steht er in Beziehung zur Galle sowie zur Leber, die laufend Stoffe umwandelt und anpasst.

Sind Prozesse im Körper gestaut, oder sind Leber und Galle in ihrer Stoffwechselfunktion ermüdet, hilft der aktive Löwenzahn. So zum Beispiel in WALA Anagallis comp.* zur Anregung der Stoffwechselfunktion bei Leber-Galle-Krankheiten sowie in WALA Gentiana Magen Globuli velati* bei Verdauungsschwäche.


* Pflichtangaben zu den genannten Präparaten (die Anwendungsgebiete ergeben sich aus der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis):

Anagallis comp., Globuli velati
Anwendungsgebiete: Anregung der Stoffwechselfunktionen bei Leber-Gallenerkrankungen (Hepato-Cholecystopathien) mit Appetitmangel, Völlegefühl, Blähungsbeschwerden (Meteorismus) und Hautjucken; Ekzeme.
Warnhinweis: Dieses Arzneimittel enthält Sucrose.

Gentiana Magen Globuli velati
Anwendungsgebiete: Harmonisierung von Motilität und Sekretion bei Verdauungsstörungen im Magen-Darm-Trakt, z.B. Verdauungsschwäche, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen.
Warnhinweis: Dieses Arzneimittel enthält Sucrose.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage, und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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