WALA Pflanzenarchiv
Eisenhut

Die Pflanze bei WALA

So majestätisch er ist, so starr mutet der Eisenhut auch an. Es vermag so zu scheinen, als hätten sich die Gnome mit ihm einen Ausflugsort ins Luftige gebaut, als säßen sie, maskiert mit blauen Helmen, auf der Spitze der Pflanze und gönnten den Feuerwesen nicht den freien Zugang zum süßen Nektar der Blüten. Nur die ihnen verwandte Erdhummel darf sich an der reichen Süße laben. So hat die ganze Pflanze, zusammen mit der verdickten Wurzel, etwas stark Erdverbundenes. Es liegt deshalb nahe, sie als Arzneimittel bei schmerzhaft-entzündlichen Prozessen des Nerven-Sinnes-Systems zu verwenden, wobei damit der Schmerz behandelt wird, der von Unruhe und Angst begleitet ist. In WALA Arzneimitteln aufbereitet findet sich der Eisenhut zum Beispiel im WALA Aconit Schmerzöl* oder Aconit Ohrentropfen*.


* Pflichtangaben zu den genannten Präparaten (die Anwendungsgebiete ergeben sich aus der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis):

Aconit Ohrentropfen
Anwendungsgebiete: Anregung des Wärmeorganismus und Integration von Stoffwechselprozessen bei schmerzhaften entzündlichen Erkrankungen, die vom Nerven-Sinnes-System ausgehen, z.B. Entzündungen des äußeren Ohres (Otitis externa) und Mittelohrentzündung (Otitis media).
Warnhinweis: Erdnussöl kann in seltenen Fällen örtlich begrenzte Hautreaktionen (z.B. Kontaktdermatitis) auslösen.

Aconit Schmerzöl
Anwendungsgebiete: Anregung des Wärmeorganismus und Integration von Stoffwechselprozessen bei schmerzhaften entzündlichen Erkrankungen, die vom Nerven-Sinnes-System ausgehen, z.B. Nervenschmerzen (Neuralgien), Nervenentzündungen (Neuritiden), Gürtelrose (Herpes zoster), rheumatische Gelenkerkrankungen.
Warnhinweis: Erdnussöl kann in seltenen Fällen örtlich begrenzte Hautreaktionen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage, und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

  Aus der Natur für den Menschen