WALA Pflanzenarchiv
Arnika

Die Pflanze bei WALA

Das gelbe Auge der Arnika leuchtet weit über die Bergwiesen mit der in ihm eingefangenen formgebenden Kraft der Sonne. Geradezu sprunghaft scheint sie ihr Auge im Sommer zu öffnen: Unvermittelt erwächst der gestauten, eng an den Boden gepressten, blütenähnlichen Blattrosette der von der Blüte gekrönte Stängel. Arnika entfaltet sich ganz im Blühimpuls, hält sich nicht auf mit üppigem Blätterwerk. Sie lebt so in der Polarität von Wurzel und Blüte, der das verbindende rhythmische Element zu fehlen scheint. Gerade dadurch regt sie im Menschen das rhythmische System an, das ausgleichend auf den gesamten Organismus wirkt. Eine äußere Verletzung hat viel mit Unausgeglichenheiten des menschlichen Organismus zutun, und so ist verständlich, dass hier Arnika durch ihre Ausgleich schaffende Kraft den Heilungsprozess anregt. Der sich im Sonnenhaften und in der wundersamen Ordnung der zu einer Blüte verbundenen vielen Blütchen ausdrückende Formungscharakter hilft zudem direkt dem geschädigten, aus der Form geratenen Gewebe.

Die Arnika als das Mittel der Wahl bei Muskelkater findet ihren Platz im Dr.Hauschka Pflegeöl Birke Arnika, das nach körperlicher Anstrengung aktivierend und entspannend wirkt.

Ihre durchblutungsfördernde Wirkung unterstützt die regenerationsfördernde Wirkung des Dr.Hauschka Neem Haarwassers, das Haar und Kopfhaut kräftigt.

In WALA Arzneimitten wird die Arnika bei der Behandlung von Prellungen und Blutergüssen eingesetzt. Die Arnika-Essenz* zum Beispiel ist eine Tinktur zur äußerlichen Anwendung, die bei stumpfen Verletzungen mit Zerrungen, Quetschungen, Blutergüssen eingesetzt wird, zudem auch bei Muskelkater, Myogelosen sowie subakuten und chronischen Gelenkerkrankungen. In keinem Erste-Hilfe-Set fehlen sollten die Arnika Wundtücher*, die einzeln verpackt einfach auf Reisen oder Wanderungen mitgenommen werden und gebrauchsfertig sofort zum Einsatz kommen können.
Arnika-Präparate nicht bei Arnika-Überempfindlichkeit anwenden. In seltenen Fällen können, bei Arnika-Überempfindlichkeit, allergische Hautreaktionen auftreten, die ein Absetzen der Präparate erforderlich macht.


* Pflichtangaben zu den genannten Präparaten (die Anwendungsgebiete ergeben sich aus der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis):

Arnika Essenz
Wirkstoff: Arnica montana e floribus LA 20%
Anwendungsgebiete: Anregung der Gewebe- und Organheilung mit besonderer Betonung der Stoffwechselprozesse, z.B. stumpfe Verletzungen wie Zerrungen, Quetschungen, Blutergüsse, Muskelkater; Muskelverhärtungen (Myogelosen), subakute und chronisch-entzündliche Gelenkerkrankungen; Zustände nach Gehirnerschütterung, Schlaganfall (Apoplexie), Lähmungen.
Warnhinweis: Enthält 25 Vol.-% Alkohol

Arnika Wundtuch
Wirkstoff: Arnica montana e floribus LA 20%
Anwendungsgebiete: Anregung der Gewebe- und Organheilung mit besonderer Betonung der Stoffwechselprozesse, z.B. zur Ersten Hilfe bei stumpfen Verletzungen wie Zerrungen, Quetschungen, Blutergüssen.
Warnhinweis: Wie alle Arzneimittel sollte Arnika Wundtuch in der Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. In der Stillzeit darf Arnika Wundtuch nicht im Bereich der Brustwarzen angewendet werden. Enthält 25 Vol.-% Alkohol

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage, und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

  Aus der Natur für den Menschen