Rosen-Urtinktur im Potenzierlabor
Urtinkturen

Wässrige Heilpflanzenauszüge. Ausgangsbasis der homöopathisch potenzierten Wirksubstanzen für WALA Arzneimittel

Für die Urtinkturen werden Pflanzenteile wie Wurzeln, Blätter, Stängel, Früchte und Samen in Handarbeit geerntet, verlesen und gesäubert. Direkt im Anschluss werden sie fein zerkleinert und im Mörser zu einem Pflanzenbrei zerstoßen. In Wasser verrührt, erfährt die Pflanze nun einen rhythmischen Prozess, der insgesamt sieben Tage dauert. Polaritäten wie Licht und Dunkelheit, Ruhe und Bewegung, Wärme und Kälte wirken auf die Pflanze ein. Die so gewonnene Urtinktur ruht ein ganzes Jahr, bevor sie durch Potenzieren für WALA Arzneimittel weiterverarbeitet wird.

Weitere Informationen zur Urtinktur-Herstellung finden Sie hier.

Für den ersten Potenzierschritt gibt ein WALA Mitarbeiter 1 ml Urtinktur in ein Reagenzglas mit 9 ml Wasser
  Aus der Natur für den Menschen